Ein für alle Mal

Okt 14

Heutige Bibellese:

2.Chronik 1,1-3,17 / Philipper 4,1-23 / Psalm 86,1-17 / Sprüche 25,14


Denn Christus ist nicht hineingegangen in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, ein Gegenbild des wahren Heiligtums, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen, auch nicht, um sich selbst oftmals zu opfern, wie der Hohepriester alljährlich mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht - sonst hätte er oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an -; jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter offenbar geworden, um durch sein Opfer die Sünde aufzuheben. (Hebr 9,24-26)

Die Stiftshütte war – nach himmlischen Vorbild – mit Händen gemacht worden. Jesus Christus ist nach seiner Himmelfahrt als Hoherpriester in das wahre Heiligtum, den Himmel, eingetreten. Nun erscheint er dort für uns vor dem Angesicht Gottes. Der Hohepriester Israels musste einmal im Jahr (am Versöhnungstag) mit Blut von Tieren im Allerheiligsten Sühnung für die Sünden des Volkes (und seine eigene) vollziehen. Christus dagegen hat mit seinem eigenen Blut Sühnung für uns erwirkt (für sich selber hatte er das nicht nötig, was wiederum seinen Vorzug gegenüber den levitischen Priestern zeigt). Aber Christus muss sich nicht mehrfach opfern. Sein einmaliger Tod reicht aus, die Sünde endgültig aufzuheben!


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