Ein neuer Bund
Heutige Bibellese:
1.Chronik 26,20-27,34 / Philipper 2,12-30 / Psalm 84,1-13 / Sprüche 25,9-10
Jetzt aber hat er einen vortrefflicheren Dienst erlangt, wie er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der aufgrund besserer Verheißungen gestiftet worden ist. [...] nicht nach der Art des Bundes, den ich mit ihren Vätern machte [...] denn sie blieben nicht in meinem Bund, und ich kümmerte mich nicht um sie, spricht der Herr. Denn dies ist der Bund, den ich dem Haus Israel errichten werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Meine Gesetze gebe ich in ihren Sinn und werde sie auch auf ihre Herzen schreiben; [...] Und [...] alle werden mich kennen, vom Kleinen bis zum Großen unter ihnen. Denn ich werde gegenüber ihren Ungerechtigkeiten gnädig sein, und ihrer Sünden werde ich nie mehr gedenken. (Hebr 8,6.9-12)
Nicht nur Jesu Dienst als Hoherpriester ist vortrefflicher als der levitische, der aufgrund des Gesetzes eingerichtet wurde. Jesus selbst ist auch Mittler eines neuen Bundes!
Der alte Bund vom Sinai hatte dem Volk Israel das Gesetz gegeben. Aufgrund der Übertretungen des Gesetzes war der Dienst der Priester nötig, um Vergebung der Sünden zu erwirken.
Doch Jesus stiftet den neuen Bund, durch den die Gesetze direkt in die Herzen der Menschen gegeben werden (und dadurch erfüllt werden können). Und das Wichtigste: der Ungerechtigkeiten und Sünden wird nie mehr gedacht werden. Das Sündenproblem ist durch Jesus endgültig gelöst!