Unglauben

Okt 07

Heutige Bibellese:

1.Chronik 15,1-16,36 / Epheser 4,17-32 / Psalm 79,1-13 / Sprüche 24,30-34


Welchen aber zürnte er vierzig Jahre? [...] Welchen aber schwor er, dass sie nicht in seine Ruhe eingehen sollten, wenn nicht denen, die ungehorsam gewesen waren? Und wir sehen, dass sie wegen des Unglaubens nicht hineingehen konnten. Fürchten wir uns nun, dass nicht etwa - da die Verheißung, in seine Ruhe einzugehen, noch aussteht - jemand von euch als zurückgeblieben erscheint. Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, wie auch jenen; aber das gehörte Wort nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, sich nicht mit dem Glauben verband. (Hebr 3,17-4,2)

Während Israel durch die Wüste zog, murrte es ständig gegen Mose und Gott. Als dann noch die ausgesandten Kundschafter erzählten, dass Riesen in dem Land wohnten, wollten sie sogar wieder nach Ägypten zurückkehren. Als Folge davon zürnte ihnen Gott und ließ sie 40 Jahre in der Wüste umherirren. Alle Israeliten, denen das gute Land zunächst verheißen war, kamen (außer Josua und Kaleb) aufgrund ihres Unglaubens, ihres mangelnden Vertrauens in die Kraft und Stärke Gottes, nicht dort hinein; sie starben vorher.

Das ist eine Warnung für uns, denen eine viel bessere Ruhe verheißen ist: die Ruhe im Himmel bei unserem Herrn Jesus Christus. Noch steht diese Verheißung aus, doch wenn wir nicht wie Israel daran zweifeln, sondern daran glauben, werden wir erfahren, dass das Wort des Herrn zuverlässig ist!