Früh übt sich

Mai 10

Heutige Bibellese:

Richter 9,1-57 / Johannes 6,22-46 / Psalm 107,1-43 / Sprüche 14,28-30


Und ihr sollt sie [meine Worte] eure Kinder lehren, indem ihr davon redet, wenn du in deinem Haus sitzt und wenn du auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst. (5.Mo 11,19)

Es genügt noch nicht, wenn mein ganzes Leben von Gottes Wort und seinem Willen bestimmt wird. Die Kinder sollen auch im Wort Gottes unterwiesen werden, damit auch sie einst, gefestigt im Glauben, nicht auf Abwege geraten, sondern den Willen Gottes tun.

So, wie uns das Wort Gottes bei allen Gelegenheiten begleiten soll, so sollen wir auch die Kinder bei allen Gelegenheiten mit dem Wort Gottes vertraut machen. Je ungezwungener und natürlicher, desto besser. Dabei gibt es kein Mindestalter, wann diese Belehrung beginnen soll: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ und „Früh übt sich, wer ein Meister werden will“.

Welchen Stellenwert hat Gottes Wort in meiner Familie? Wie wichtig ist in unserer Gemeinde der Kindergottesdienst, die Jugendstunde? Bin ich bereit, mich für die Kinderarbeit zu engagieren?