Täglich

Juli 21

Heutige Bibellese:

Amos 7,1-9,15 / 1.Korinther 3,5-23 / Psalm 18,1-16 / Sprüche 19,20-21


[...] unser nötiges Brot gib uns täglich; und vergib uns unsere Sünden, denn auch wir selbst vergeben jedem, der uns schuldig ist; und führe uns nicht in Versuchung. (Lk 11,3-4)

Wenn wir unsere Gebete mit dem Vater beginnen, dann werden – angesichts seiner Heiligkeit und Allmacht – unsere irdischen Probleme schnell klein und zweitrangig. Dennoch dürfen und sollen wir sie dem Vater sagen und um das täglich Nötige bitten. Unsere Probleme sind ihm nämlich – trotz Seiner Größe – nicht unwichtig!

Die Nennung unserer Sünden mit der Bitte um Vergebung ist regelmäßig (am besten täglich) nötig. Sünde trennt uns von Gott. Nur wenn wir unsere Sünden bekennen und um Vergebung bitten, kann unsere Beziehung zu Gott rein und eng bleiben. Da wir täglich so viel Gnade und Vergebung Gottes nötig haben, sollen wir auch anderen bereitwillig ihre Schuld an uns vergeben.

In Versuchungen werden wir leicht zum Sündigen verleitet. Deshalb bitten wir um Bewahrung davor.