Vertrauen

Febr 27

Heutige Bibellese:

2.Mose 39,1-40,38 / Markus 9,1-29 / Psalm 44,10-27 / Sprüche 10,20-21


Der HERR, euer Gott, der vor euch herzieht, er wird für euch kämpfen nach allem, was er in Ägypten vor euren Augen für euch getan hat, und in der Wüste, wo du gesehen hast, dass der HERR, dein Gott, dich getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf dem ganzen Weg, den ihr gezogen seid, bis ihr an diesen Ort kamt. Aber trotzdem hatte niemand von euch Vertrauen in den HERRN, euren Gott, (5.Mo 1,30-32)

Der HERR hatte Israel die ganzen 40 Jahre in der Wüste mit Nahrung versorgt, er hatte immer wieder für sie gekämpft: er hatte die Ägypter im Schilfmeer ertrinken lassen (2.Mo 14), er hatte ihnen geholfen, die Amalekiter (2.Mo 17) zu schlagen, er schenkte ihnen den Sieg über die Kanaaniter von Atarim, über den Amoriterkönig Sihon und über Og, den König von Baschan (4.Mo 21). Waren das nicht genug Beweise, dass der HERR für sein Volk war? Warum genügte das nicht, dem HERRN und seiner Führung auch für die Zukunft zu vertrauen? Warum hatten sie Angst vor den Bewohnern des Landes Kanaan (4.Mo 13-14)?

Hat Gott nicht auch in unserem Leben viele wunderbare Dinge gewirkt? Haben nicht auch wir oft (im Nachhinein) erkennen können, wie gut und weise seine Führung war? Warum machen wir uns so viele Sorgen um unsere Zukunft? Sie steht in seiner Hand und er wird gut für uns sorgen.