Danken schützt vor Wanken
Heutige Bibellese:
Hiob 31,1-33,33 / Matthäus 22,1-33 / Psalm 27,7-14 / Sprüche 7,1-5
Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. (Phil 4,6)
Sorgen rauben uns nicht nur die Lebensfreude, sie sind für den ganzen Körper schlecht: „Ein fröhliches Herz bringt gute Besserung, aber ein niedergeschlagener Geist dörrt das Gebein aus.“ (Spr 17,22). Lasst uns daher den Tipp der Bibel beherzigen und unsere Sorgen und Anliegen in Gebet und Flehen vor Gott bringen. Dort sind sie besser aufgehoben als in unseren Herzen. Denn wir dürfen gewiss sein, dass er sich besser um unser Wohlergehen kümmert, als wir es aus eigener Kraft könnten.
Wichtig ist auch, das Danken nicht zu vergessen. Danken weitet den Blick für alles Gute, das Gott in unserem Leben schon geschenkt hat. Und es stärkt das Vertrauen, dass Gott auch in der Zukunft Gutes für uns bereit hält. Wir werden erfahren, dass sich der Spruch bewahrheitet:
Danken schützt vor Wanken, loben zieht nach oben!